text_id	text_id_numeric	text_domain	text_domain_numeric	source	text	headline	tq_1	tq_1_option1	tq_1_option2	tq_1_option3	tq_1_option4	tq_2	tq_2_option1	tq_2_option2	tq_2_option3	tq_2_option4	tq_3	tq_3_option1	tq_3_option2	tq_3_option3	tq_3_option4	bq_1	bq_1_option1	bq_1_option2	bq_1_option3	bq_1_option4	bq_2	bq_2_option1	bq_2_option2	bq_2_option3	bq_2_option4	bq_3	bq_3_option1	bq_3_option2	bq_3_option3	bq_3_option4	correct_ans_tq_1	correct_ans_tq_2	correct_ans_tq_3	correct_ans_bq_1	correct_ans_bq_2	correct_ans_bq_3
p0	6	physics	1	W. Demtröder: Experimentalphysik 4, Springer, 2014.	Ein Zyklotron besteht aus einer flachen, zylindrischen Vakuumkammer zwischen den Polen eines Elektromagneten, der ein Feld in z-Richtung erzeugt. Die Kammer ist in zwei D-förmige Hälften aufgeteilt, zwischen denen eine Hochfrequenzspannung anliegt. Die von der Ionenquelle im Spalt zwischen den Kammern im Zentrum der Anordnung emittierten positiven Ionen werden auf die negative Kammerhälfte zu beschleunigt. Da im Inneren der Kammerhälften mit metallischen Wänden kein elektrisches Feld existiert, beschreiben die Ionen hier im Magnetfeld einen Halbkreis in der x-y-Ebene, dessen Radius durch die als Zentripetalkraft wirkende Lorentzkraft festgelegt und dessen Umlaufszeit unabhängig vom Radius ist. Wird die Hochfrequenz nun genau so gewählt, dass die Ionen nach Durchlaufen des Halbkreises immer zu einem Zeitpunkt wieder am Spalt ankommen, bei dem die richtige Polarität der Beschleunigungsspannung anliegt, nimmt ihre kinetische Energie bei Durchlaufen des Spaltes zu, ihre Geschwindigkeit wächst und daher auch der Radius des nächsten Halbkreises. Die Ionen durchlaufen deshalb eine spiralartige Bahn, die aus lauter Halbkreisen mit wachsenden Radien besteht, bis sie den Rand des Magnetfeldes erreicht haben und dort durch ein elektrisches Ablenkfeld extrahiert werden können.	Zyklotron	Warum muss die Umlaufszeit für einen Halbkreis unabhängig vom Radius sein?	Damit die Ionen immer genau zum Feldwechsel am Spalt ankommen.	Damit die Ionen sich nicht gegenseitig einholen.	Damit die Ionen das Zyklotron nicht in z-Richtung verlassen	Damit sich der Radius der Ionenbahn erhöht.	Wozu ist das elektrische Feld zwischen den Kammerhälften nötig?	Um den Ionen kinetische Energie zu geben.	Um die Ionen auf der Kreisbahn zu halten.	Um die Ionen in der x-y-Ebene zu halten.	Um die Ionen in z-Richtung zu beschleunigen.	Wozu ist das magnetische Feld in den Kammerhälften nötig?	Um die Ionen auf der Kreisbahn zu halten.	Um den Ionen kinetische Energie zu geben.	Um die Ionen in der x-y-Ebene zu halten.	Um die Ionen in z-Richtung zu beschleunigen.	Warum ist die Umlaufszeit für einen Halbkreis unabhängig vom Radius?	Weil die Ablenkung im Magnetfeld nur von der Geschwindigkeit der Ionen abhängt.	Weil die Ablenkung im Magnetfeld nicht von der Geschwindigkeit der Ionen abhängt.	Weil der Radius sich quadratisch mit der Geschwindigkeit ändert.	Weil der Radius nicht von der Geschwindigkeit abhängt.	Was gilt für die kinetische Energie der Ionen nach Verlassen des Zyklotrons?	Sie ist proportional zum Quadrat des Betrages des Magnetfeldes.	Sie ist proportional zum Betrag des Magnetfeldes.	Sie ist proportional zum Radius der Kammerhälften.	Sie ist proportional zur Ladung des Teilchens.	Was gilt für den Radius der Halbkreisbahnen?	(Masse pro Ladung) mal (Geschwindigkeit pro Magnetfeldstärke).	(Masse mal Ladung) durch (Geschwindigkeit mal Magnetfeldstärke).	(Magnetfeldstärke pro Ladung) mal (Geschwindigkeit pro Masse).	(Magnetfeldstärke mal Ladung) pro (Geschwindigkeit mal Masse).	4	3	2	2	4	4
b0	0	biology	0	Ableitner, Oksana: Einführung in die Molekularbiologie. Basiswissen für das Arbeiten im Labor,  Springer, 2014.	"Um das Vorhandensein der Polymerasekettenreaktion-Produkte feststellen zu können, verwendet man die Gelelektrophorese mit einer anschließenden Behandlung des Gels durch Ethidiumbromid. Bei dieser Methode wird die negative Ladung der DNA-Fragmente genutzt. Die DNA-Fragmente sind auf Grund der darin enthaltenen Phosphatreste negativ geladen. Anlegen eines elektrischen Feldes lässt die Polymerasekettenreaktion-Produkte durch ein gelartiges Medium, zumeist Agarose, wandern. Die DNA-Fragmente wandern durch das ""Agarose-Sieb"" vom Minuspol zum Pluspol. Kleinere Fragmente wandern schneller durch das ""Agarose-Sieb"", daher befinden sie sich in der Nähe zum Pluspol des Gels. Die größeren Fragmente wandern langsamer und bleiben in der Nähe zum Minuspol. Um DNA-Fragmente sichtbar zu machen, behandelt man das Gel mit einer wässrigen Lösung von Ethidiumbromid. Das Molekül des Ethidiumbromids ist planar und kann sich zwischen den Basen der DNA-Fragmente einlagern. Nur nach dem Entstehen eines solchen Komplexes und durch das Beleuchten mit UV-Licht kann man die Polymerasekettenreaktion-Produkte in Form von Banden sehen und fotografieren."	Gelelektrophorese	Nach welchem Kriterium werden die DNA-Fragmente getrennt?	Nach Länge.	Nach Ladung.	Nach Basensequenz.	Nach Ethidiumbromideinlagerung.	Wodurch sind die DNA-Fragmente negativ geladen?	Durch die Phosphatreste im Rückgrat.	Durch die negative Ladung der Base Adenin.	Durch das Methylierungsmuster der DNA.	Durch die Phosphoratome.	Welche Eigenschaft der Agarose sorgt für die Trennung der DNA-Fragmente?	Ihre dreidimensionale Netzstruktur.	Ihre Zähflüssigkeit.	Ihre negative Ladung.	Ihre positive Ladung.	Wie wird die absolute Länge der DNA-Fragmente bestimmt?	Durch Positionsvergleich mit parallel mitlaufendem Marker.	Durch die Dauer der Gelelektrophorese.	Durch die absolute Positionen der Banden auf dem Gel.	Durch die Intensität der Banden nach Anregung mit UV-Licht.	Wie stellt man das Auflösungsvermögen des Gels ein?	Durch die Agarosekonzentration.	Durch die Stärke des elektrischen Feldes.	Durch die Ethidiumbromidkonzentration.	Durch die Wellenlänge des UV-Lichtes.	Warum eignet sich Ethidiumbromid, um die Banden sichtbar zu machen?	Es ist interkalierend.	Es ist thermostabil.	Es ist rot.	Es ist chiral.	3	1	1	4	4	4
p3	9	physics	1	W. Demtröder: Experimentalphysik 4, Springer, 2014.	"Der entscheidende Durchbruch zur Aufstellung eines Ordnungsschemas gelang dem Quarkmodell, das die Vielzahl der bisher gefundenen als ""Elementarteilchen"" angenommenen Teilchen als Systeme mit innerer Struktur ansieht, die aus wenigen ""noch elementareren"" Teilchen zusammengesetzt sind. Trägt man die bisher bekannten Hadronen in einem Diagramm ein, in dem ihre Masse als Ordinate und ihr Spin als Abszisse gewählt wird, so fällt auf, dass es bestimmte Gruppen gibt, in denen die Teilchen in diesem Diagramm eng benachbart sind, d.h. gleichen Spin, gleiche Parität und fast gleiche Masse haben. Dies brachte Murray Gell-Mann und George Zweig unabhängig voneinander auf die Idee, dass Hadronen aus wenigen ""elementareren"" Teilchen zusammengesetzt sein sollten. Diese Idee wurde unterstützt durch das anomale magnetische Moment des Neutrons, das als neutrales Teilchen eigentlich kein magnetisches Moment haben sollte, außer wenn es aus geladenen Teilchen zusammengesetzt ist, deren Ladungen sich zu null kompensieren. Außerdem wurde bei der Streuung von hochenergetischen Elektronen und Protonen an Protonen und Neutronen gefunden, dass beide Nukleonen viele Anregungszustände haben. Sie können deshalb keine ""elementaren"" Teilchen sein, sondern müssen aus ""wirklich elementaren"" Teilchen bestehen."	Das Quarkmodell	Was spricht dagegen, Neutronen als Elementarteilchen zu betrachten?	Sie besitzen ein magnetisches Moment, aber keine Ladung.	Sie besitzen weder ein magnetisches Moment noch eine Ladung.	Sie besitzen kein magnetisches Moment, aber eine Ladung.	Sie besitzen sowohl ein magnetisches Moment als auch eine Gesamtladung.	Was ist die grundlegende Neuerung des Quarkmodells?	Dass unterschiedliche zuvor als elementar angenommene Teilchen eine innere Struktur haben.	Dass es Elementarteilchen mit gleichem Spin, gleicher Parität und fast gleicher Masse gibt.	Dass es viel mehr verschiedene Elementarteilchen gibt als zuvor angenommen.	Dass Elementarteilchen keine Ladung haben.	Sein Quark-Modell entwickelte...	Murray Gell-Mann unabhängig von George Zweig.	George Zweig in Kooperation mit Murray Gell-Mann.	Murray Gell-Mann auf George Zweigs Modell aufbauend.	George Zweig auf Murray Gell-Manns Modell aufbauend.	In welche Typen werden Hadronen unterteilt?	Mesonen und Baryonen.	Bosonen und Fermionen.	Baryonen und Antibaryonen.	Leptonen und Dileptonen.	Wie ist die Quarkszusammensetzung eines Neutrons?	2 Down, 1 Up.	2 Up, 1 Down.	2 Bottom, 1 Top.	2 Top, 1 Bottom.	Welche Spinquantenzahl besitzen Quarks?	1/2	0	1	2	1	3	4	3	4	2
b2	2	biology	0	Townsend et al: Ökologie, Springer, 2003.	Wurzeln entziehen dem Boden Wasser, aber sie nehmen auch essenzielle Mineralstoffe auf. Böden sind heterogen und weisen Unterschiede auf kleinem Raum auf. Wurzeln, die durch den Boden wachsen, können auf Regionen treffen, die sich im Wasser- und Mineralstoffgehalt unterscheiden. In den besser versorgten Regionen sind Wurzeln oft stark verzweigt. Für die Aufnahme mineralischer Nährstoffe ist die Wurzelarchitektur von ganz besonderer Bedeutung, weil sich unterschiedliche Mineralstoffe ganz verschieden verhalten und durch verschiedenartige Kräfte im Boden gehalten werden. Nitrationen diffundieren schnell im Bodenwasser. Stark transpirierende Pflanzen können Nitrat schneller zur Wurzeloberfläche transportieren, als sie es im Pflanzenkörper anreichern können. Andere essenzielle Mineralstoffe wie Phosphat sind jedoch fest im Boden gebunden, sie haben niedrige Diffusionskoeffizienten. Die Phosphatverarmungszonen von zwei Wurzeln, die sehr nah beieinander sind, überlappen sich kaum und ein reich verzweigtes Wurzelsystem erhöht die Phosphataufnahme bei knapper Phosphatversorgung daher enorm. Ein extensiv ausgebildetes Wurzelsystem mit größeren Zwischenräumen dagegen kann die Nitrataufnahme maximieren.	Mineralstoffaufnahme durch das Wurzelsystem	Was wird nicht über die Wurzel aufgenommen?	Glucose.	Nitrat.	Phosphat.	Wasser.	Welcher Nährstoff wird stärker im Boden gebunden?	Phosphat, weil es einen niedrigen Diffusionskoeffizienten hat.	Phosphat, weil es einen hohen Diffusionskoeffizienten hat.	Nitrat, weil es einen niedrigen Diffusionskoeffizienten hat.	Nitrat, weil es einen hohen Diffusionskoeffizienten hat.	Was wird durch ein fein verzweigtes Wurzelsystem hauptsächlich bewirkt?	Es erhöht die Phosphataufnahme.	Es erhöht die Nitrataufnahme.	Es hindert die Glucoseaufnahme.	Es vergrößert die Phosphatverarmungszonen der Wurzeln.	In welcher Form wird Stickstoff neben Nitrat über die Wurzel aufgenommen?	Ammonium.	Nitrit.	Molekularer Stickstoff.	Atomarer Stickstoff.	Welche Strukturen sind für die große Wurzeloberfläche verantwortlich?	Die Wurzelhaare.	Die Hyperfeinstruktur.	Das Xylem.	Die Spaltöffnungen.	Wie heißt der von der Wurzel beeinflusste Bereich des Bodens?	Rhizosphäre.	Exsudationszone.	Biosphäre.	Kalyptrazone.	1	4	3	1	1	1
b1	1	biology	0	J. Graw: Genetik, Springer, 2015.	"In der homologen Rekombinationsreparatur veranlasst RecA in Verbindung mit einer Reihe weiterer Proteine die Auflösung der angehaltenen Replikationsgabel: Kommt der Replikationskomplex an eine schadhafte DNA-Stelle, löst er sich und überspringt den Schaden, um an anderer Stelle fortzufahren. Es entsteht eine Replikationslücke im Tochterstrang, die über 800 Basen umfassen kann. Bei der ""rekombinatorischen Reparatur"" bindet das RecA-Protein an die Einzelstrang-DNA-Enden links und rechts der Replikationslücke und sucht die Schwesterchromatide oder das homologe Chromosom nach homologen Sequenzen ab. Ist eine solche Stelle gefunden, dringt der Komplex in die Doppelhelix ein, verdrängt den homologen und bindet den komplementären Strang. Dieser dient dann als Matrize zum Auffüllen der Replikationslücke. Der verdrängte Strang paart sich mit dem Strang, der den DNA-Schaden aufweist. Durch Endonuklease-Schnitte und anschließende Ligation bilden sich letztendlich wieder zwei komplette Doppelhelices aus. Zu beachten ist, dass der ursprüngliche DNA-Schaden bei dieser Reparatur nicht behoben wird, sondern nur die Lücke im Tochterstrang. In Hefen und höheren Eukaryoten ist dieses System in ähnlicher Form ebenfalls vorhanden."	Homologe Rekombinationsreparatur	Was ist RecA?	Ein Protein.	Eine Nukleinsäure.	Ein Zuckermolekül.	Ein Cofaktor.	Was passiert bei der Ligation?	Die Lücke im DNA-Rückgrat wird geschlossen.	Sie sucht nach homologen Sequenzen.	Sie behebt den Schaden in der DNA.	Sie stoppt die Replikationsgabel.	Woher kommen die Informationen über die korrekte Basensequenz?	Von einer homologen Sequenz.	Von einem Tochterstrang.	Von einem Parentalstrang.	Durch Endonuklease-Schnitte.	In welchem Organismus läuft die Rekombinationsreparatur wie im Text beschrieben ab?	In Escherichia coli (Darmbakterium).	In Homo sapiens (Mensch).	In Saccharomyces cerevisiae (Bäckerhefe).	In Amanita muscaria (Fliegenpilz).	Welche Funktion erfüllt die DNA-Ligase?	Sie führt eine Phosphodiesterbindung im DNA-Rückgrat ein.	Sie spaltet eine Phosphodiesterbindung im DNA-Rückgrat.	Sie unterstützt die Ausbildung von Wasserstoffbrückenbindungen zwischen zwei DNA-Strängen.	Sie hemmt die Ausbildung von Wasserstoffbrückenbindungen zwischen zwei DNA-Strängen.	Welche Schäden werden in der Regel mit homologer Rekombinationsreparatur behoben?	Starke Strukturveränderung im Parentalstrang.	Dimerbildung zwischen Thymidinen.	Tautomerie bei den Basen.	Alkylierung bei den Basen.	1	4	2	2	4	1
p2	8	physics	1	W. Demtröder: Experimentalphysik 2, Springer, 2013.	Photonische Kristalle sind räumlich periodische Anordnungen von dielektrischen Medien mit unterschiedlicher Dielektrizitätskonstante und damit unterschiedlichen Brechzahlen. Man kann sie realisieren durch transparente Materialien, in die periodische Strukturen (z.B. dielektrische Mikrozylinder oder Kügelchen) eingebaut sind, deren Abstände in der Größenordnung der optischen Wellenlänge liegen. Sie beeinflussen deshalb die Ausbreitung von Licht in diesen Materialien. Fällt eine Lichtwelle auf diese Struktur, so wird ein Teil der Wellenamplitude an den Grenzflächen der periodischen Struktur reflektiert. Ist die Periode der Struktur ein π-vielfaches der Wellenlänge, überlagern sich die reflektierten Anteile phasenrichtig und addieren sich deshalb. Das Reflexionsvermögen des Kristalls wird erhöht. Ist die Periode der Struktur ein ungeradzahlig π-vielfaches der halben Wellenlänge, sind die Phasen der reflektierten Wellen gegeneinander verschoben und die reflektierten Anteile löschen sich teilweise oder ganz aus.	Photonische Kristalle	Welche Eigenschaft besitzen photonische Kristalle?	Sie besitzen eine räumlich periodische Variation der Dielektrizitätskonstante.	Sie besitzen periodisch eingebaute Mikrostrukturen.	Sie sind durchsichtig.	Sie sind kristallin.	Ist die Periode der Struktur ein ungeradzahlig π-vielfaches der Wellenlänge, wird	das Reflexionsvermögen verringert.	das Reflexionsvermögen erhöht.	die Wellenlänge bei der Brechung verringert.	die Wellenlänge bei der Brechung erhöht.	Wie kann man photonische Kristalle realisieren?	Durch transparente Materialien mit periodischen Strukturen, deren Abstände in der Größenordnung der optischen Wellenlänge liegen.	Durch transparente Materialien mit periodischen Strukturen, deren Abstände ein π-vielfaches optischen Wellenlänge sind.	Durch transparente Materialien mit periodischen Strukturen, deren Abstände ein ungeradzahlig π-vielfaches der halben Wellenlänge sind.	Durch transparente Materialien mit periodischen Strukturen, deren Abstände sehr viel kleiner als die optische Wellenlänge sind.	Was gilt nicht für den Brechungsindex und die Phasengeschwindigkeit einer Welle in einem Material?	Sie sind abhängig von der Dicke des Materials.	Ihr Produkt ergibt die Phasengeschwindigkeit der Welle im Vakuum.	Sie sind abhängig von der Wellenlänge.	Ist der Brechungsindex nicht komplex, ist sein Betrag größer gleich 1.	Was sind photonische Bandlücken?	Ein Energiebereich, für den keine Photonen durch einen photonischen Kristall propagieren.	Ein Energiebereich, für den Photonen von einem photonischen Kristall absorbiert werden.	Ein Energiebereich, für den ein photonischer Kristall elektrisch isolierend ist.	Ein Energiebereich, für den ein photonischer Kristall elektrisch leitend ist.	Wofür können photonische Kristalle verwendet werden?	Als Wellenleiter mit wenig Verlusten.	Als Wellenleiter für extrem kleine Wellenlängen.	Als Wellenleiter für breitbandige Signale.	Als Wellenleiter für extrem starke Signale.	1	1	2	4	4	1
b4	4	biology	0	Boujard et al. (2014): Zell- und Molekularbiologie im Überblick	"Eine chlorophyllhaltige Parenchymzelle in einem Angiospermenblatt exportiert organisches Material in Form von Saccharose aus der Zelle und versorgt damit selbst in der Nacht alle chlorophyllfreien Zellen der Pflanze. Das Prinzip ist einfach: Am Tag speichert der Chloroplast die gebildete und überschüssige Glucose aus der Photosynthese als Stärke; in der Nacht kommt es zu einer Stoffentnahme aus diesem Speicher. Die Zelle kann auf diese Weise Tag und Nacht einen Export gewährleisten. Saccharose ist ein Dimer und wirkt nicht reduzierend, sie wird in der Pflanze vor allem als leicht verfügbarer Speicherstoff verwendet. Stärke ist ein großes Polymer aus Glucose, wirkt ebenfalls nicht reduzierend und ist hauptsächlich in Speicherorganen zu finden. Das am häufigsten in der Biosphäre vorkommende Kohlenhydrat ist unbestritten die Cellulose. Sie ist ein lineares Polymer aus β-D-Glucose und liegt hauptsächlich extrazellulär vor. Dieses Molekül wird durch membranständige Cellulose-Synthasekomplexe synthetisiert, die in der Membran zirkulieren und in gewisser Weise die Cellulose-Mikrofibrillen ""weben"", die die extrazelluläre Matrix der Pflanzenzellen ausmachen."	Aufrechterhaltung eines kontinuierlichen Exports aus der chlorophyllhaltigen Zelle	Welche Substanz ist reduzierend?	Glucose.	Saccharose.	Stärke.	Chloroplast.	Wo wird Glucose gebildet?	Im Chloroplasten.	In Speicherorganen der Pflanze.	Im Extrazellularraum.	Im Zellkern.	Welches Molekül ist strukturbildend für die Pflanze?	Cellulose.	Glucose.	Saccharose.	Stärke.	Welches Molekül ist nicht am Aufbau von Pflanzenmaterial beteiligt?	Murein.	Cellulose.	Hemicellulose.	Lignin.	Wie wird Saccharose innerhalb der Pflanze transportiert?	Im Phloem.	Im Xylem.	In der Epidermis.	Nur in Form von Glucose.	Warum wird Glucose in Speicherstoffen gespeichert?	Osmotisch wirksam.	Instabil.	Großes Molekül.	Thermolabil.	4	2	2	3	2	3
b3	3	biology	0	Boujard et al. (2014): Zell- und Molekularbiologie im Überblick, Springer, 2014.	"Motormoleküle sind Enzyme, welche die Energie aus der Hydrolyse von ATP in mechanische Energie umwandeln. Dabei induzieren sie eine Konformationsänderung, die einen Transport auf den ""Gleisen"" ermöglicht. Die ""Gleise"" können Mikrotubuli oder Aktinfilamente sein. Aktinbindende Motorproteine sind die Myosine, von denen in Eukaryoten siebzehn Familien vorkommen. Eine schwere Kette ist an der Ausbildung einer Schwanz- und einer Kopfregion beteiligt, welche die Motordomäne bildet. Der Kopf besitzt eine Aktin- und eine ATP-Bindungsstelle. Im Übergangsbereich von Kopf zu Schwanz können unterschiedliche leichte Ketten binden und auf diese Weise an der Regulation von Myosin mitwirken. In den nicht muskulären Zellen beispielsweise registriert eine Calmodulinkette die Anwesenheit von Calciumionen und ermöglicht die Bindung von Myosin an Aktin. Je nach Klasse kann der Schwanz an Vesikel anlagern, um sie entlang des Aktinfilaments zu ziehen. Alle Myosine bis auf Myosin VI bewegen sich zum +Ende des Aktinfilaments. Myosin II ist ein Dimer, es hat zwei Köpfe und kann mit seinem Schwanz an ein bipolares Filament binden. Es ist im kontraktilen Apparat der Muskelzellen zu finden, aber auch in anderen Zellen, wo es am Kontraktionsmechanismus beteiligt ist."	Aktinbindende Motorproteine	Wo befindet sich die ATP-Bindungsstelle?	An der schweren Kette.	An einer der leichten Kette.	An einer Calmodulinkette.	An einer +Kette.	Welches Myosin bewegt sich nicht zum +Ende des Filaments?	Myosin VI.	Myosin IV.	Myosin VIII.	Myosin II.	Für welche Funktion werden Motormoleküle benötigt?	Für den vesikulären Transport.	Für die Proteinbiosynthese.	Für die DNA-Rekombination.	Für die Glykosilierung.	Welche Metapher wird für die Muskelkontraktion verwendet?	Die Ruderbewegung.	Die Boxerbewegung.	Die Wurfbewegung.	Die Sprungbewegung.	Was passiert am -Ende des Aktinfilaments?	Die ATP-Hydrolyserate ist höher als die ATP-Anlagerungsrate.	Es erfolgt keine ATP-Anlagerung.	Die ATP-Anlagerungsrate ist höher als die ATP-Hydrolyserate.	Es erfolgt keine ATP-Hydrolyse.	Was ist die ATP-Hydrolyse?	ATP und H2O werden zu ADP und anorganischem Phosphat.	ADP und anorganisches Phosphat werden zu ATP und H2O.	ATP wird zu AMP und anorganischem Pyrophosphat.	AMP und anorganisches Pyrophosphat werden zu ATP.	4	1	1	4	1	2
p1	7	physics	1	W. Demtröder: Experimentalphysik 3, Springer, 2010.	Wenn ein ruhendes Atom ein Photon absorbiert, so nimmt es bei der Absorption den Photonenimpuls auf und erfährt deshalb einen Rückstoßimpuls, der zu einer kinetischen Rückstoßenergie führt. Die Photonenenergie wird dabei zum einen als Rückstoßenergie und zum anderen als Anregungsenergie auf das Atom übertragen. Die Frequenz der Anregung unterscheidet sich also von der des Photons um einen gewissen Betrag. Auch bei der Emission eines Photons erfährt das Atom einen Rückstoß. Die dabei erzeugte Rückstoßenergie fehlt dem emittierten Photon, so dass dessen Wellenlänge ebenfalls von jener der Anregung verschieden ist. Atome, die sich nur in ihrem Impuls unterscheiden, können also Photonen mit unterschiedlicher Frequenz absorbieren bzw. emittieren. Befindet sich ein Atom in einem Kristallgitter, überträgt sich der Rückstoß auf dieses und die Energie von absorbiertem und emittiertem Photon entsprechen in etwa der Anregungsenergie. Dies wird in der Mößbauerspektroskopie benutzt, um mit Hilfe der Dopplerverschiebung der Emissionslinien etwa Hyperfeinstrukturenaufspaltungen in einer Probe zu analysieren.	Mößbauereffekt	Welchem Wert muss die Geschwindigkeitsdifferenz eines absorbierendes und eines emittierendes Atom entsprechen, so dass die Anregungen dieselbe Frequenz haben?	Der doppelten Rückstoßgeschwindigkeit.	Der Rückstoßgeschwindigkeit.	Dem Produkt aus der Wellenlänge und dem Frequenzunterschied von Photon und Anregung.	Dem Produkt aus der doppelten Wellenlänge und dem Frequenzunterschied von Photon und Anregung.	Welche Aussage ist für die Absorption richtig?	Anregungsenergie = Photonenenergie  - Rückstoßenergie	Photonenenergie  = Anregungsenergie - Rückstoßenergie	Anregungsenergie = Photonenenergie  + Rückstoßenergie	Rückstoßenergie  = Anregungsenergie + Rückstoßenergie	Welche Aussage ist für die Emission richtig?	Anregungsenergie = Photonenenergie  + Rückstoßenergie	Photonenenergie  = Anregungsenergie + Rückstoßenergie	Photonenenergie  = Rückstoßenergie  - Anregungsenergie	Rückstoßenergie  = Photonenenergie  - Rückstoßenergie	Wie kann die Rückstoßenergie noch von dem Kristall aufgenommen werden?	Es entstehen Phononen.	Es entstehen Photonen.	Es entstehen Plasmonen.	Es entstehen Polaronen.	In welchem Bereich des elektromagnetischen Spektrums kann man den Mößbauereffekt beobachten?	Gammastrahlung.	Sichtbares Licht.	Terahertzstrahlung.	Radiowellen.	Warum überträgt sich der Rückstoß, nicht aber die Energie auf den Kristall?	Weil der Kristall eine große Masse besitzt.	Weil der Kristall nur sehr wenig Impuls aufnimmt.	Weil der Kristall nicht beschleunigt werden kann.	Weil sich die Energie auf die einzelnen Kristallatome verteilt.	4	2	4	2	3	1
b5	5	biology	0	Boujard et al. (2014): Zell- und Molekularbiologie im Überblick, Springer, 2014.	Ein Prion ist ein infektiöses Protein, das von einem endogenen, zellulären Protein abstammt und dessen Primärstruktur besitzt, sich aber in Sekundär-, Tertiär- und Quartärstrukturen von diesem unterscheidet. Seine strukturellen Eigenschaften verleihen dem Prion die Fähigkeit, sich durch Autokatalyse von einem Wildtypprotein zum Prionenprotein umzuwandeln. Dieses Ereignis kann spontan oder durch die Aufnahme eines anderen Prions erfolgen. Die Ausbildung amyloider Fasern und der infektiöse Charakter sind eng miteinander verknüpft. Der Begriff Amyloid ist allgemein gehalten und umfasst Proteinaggregate, die auf eine besondere physikalisch-chemische Weise angeordnet sind: eine Fadenform, in der zum Großteil β-Faltblattstrukturen zu finden sind und in der eine Doppelbrechung von polarisiertem Licht nach Färbung mit Kongorot auftritt. Das Prion bringt keine genetische Veränderung mit sich, denn das verantwortliche Gen führt weiterhin zur Expression von Proteinen mit normaler Primärstruktur. Die Prionenform vermehrt sich somit über die Umwandlung vom Wildtypprotein zum amyloiden Typ. Eine Deletion des codierenden Gens des zellulären Proteins würde somit eine Prioneninfektion verhindern.	Prionen	Welche Struktur kommt im Prion im Vergleich zum Wildtypprotein häufiger vor?	Beta-Faltblatt.	Alpha-Helix.	Beta-Fass.	Alpha-Faden.	Wie entstehen Aggregate aus Prionen?	Durch Umwandlung aus dem nativen Protein.	Durch Genmutation im nativen Protein.	Durch Virenbefall der Zelle.	Durch Vitaminmangel.	Was haben Prionen und das entsprechende zelluläre Protein gemeinsam?	Das codierende Gen.	Die räumliche Struktur.	Die Fadenform.	Doppelbrechung von polarisiertem Licht.	Welche Orientierung der Polypeptidketten gibt es innerhalb von Beta-Faltblättern nicht?	Orthogonale Orientierung.	Parallele Orientierung.	Antiparallele Orientierung.	Gemischte Orientierung.	Was haben Prionen und das entsprechende zelluläre Protein gemeinsam?	Die Aminosäuresequenz.	Die räumliche Struktur.	Die Quartärstruktur.	Die Faltung.	In welchem Zusammenhang sind die Prionen von Relevanz?	Auslösung der Krankheit BSE.	Verwendung als Antitumorwirkstoff.	Auslösung von Cholera.	Verwendung als Impfstoff.	4	1	4	4	2	3
p4	10	physics	1	W. Demtröder: Experimentalphysik 2, Springer, 2013.	Das Ziel der holografischen Interferometrie ist es, Veränderungen an Objekten durch Belastungen, thermische Ausdehnung, Schwingungen usw. qualitativ und quantitativ zu erfassen. Beim Echtzeitverfahren der holografischen Interferometrie wird von einem Objekt in Ruhe ein Hologramm aufgenommen. Die Hologrammplatte wird dann, ohne sie zu bewegen, am festen Ort der Aufnahme entwickelt und mit der Referenzwelle beleuchtet, sodass ein Hologrammbild erzeugt wird. Nimmt man am Objekt nur sehr kleine Änderungen vor und beleuchtet es am gleichen Ort wieder genau wie bei der ersten Aufnahme, so werden sich diese Änderungen in Phasenverschiebungen der Signalwelle äußern. Die Überlagerung dieser Signalwelle vom veränderten Objekt mit der Rekonstruktionswelle vom Hologramm des unveränderten Objektes führt zu Interferenzstrukturen im holografischen Bild, die nur für diejenigen Teile des Objektes auftreten, die sich verändert haben. Auf diese Weise kann man Gestaltsänderungen feststellen, die wesentlich kleiner als eine Wellenlänge des beleuchtenden Lichtes sind.	Holografische Interferometrie	Wozu kann holografische Interferometrie verwendet werden?	Um kleinste Gestaltsänderungen an einem Objekt erkennen zu können.	Um Interferenzstrukturen in Rekonstruktionswellen zu untersuchen.	Um veränderte Objekte mit kleinen Veränderungen zu rekonstruieren.	Um veränderte Objekte mit dem Hologramm des Originals zu vergleichen.	Warum muss das Hologramm am selben Ort bleiben?	Dass sich die Signalwelle vom Objekt und die Rekonstruktionswelle vom Hologramm so überlagern, dass unveränderte Bereiche im holografischen Bild nicht zu sehen sind.	Dass die Signal- und Rekonstruktionswelle nicht interferieren.	Dass die Phasenverschiebung von Signal- und Rekonstruktionswelle überall gleich ist.	Damit man das Objekt wieder in den ursprünglichen Zustand zurückversetzen kann.	Worin äußern sich Änderungen am Objekt?	In Phasenverschiebungen der Signalwelle.	In Interferenzstrukturen in der Signalwelle.	In Interferenzstrukturen im holografischen Bild der Signalwelle.	In Stauchung der Signalwelle.	Welche Anforderung muss die Referenzwelle erfüllen?	Sie muss kohärent sein.	Sie muss zirkular polarisiert sein.	Sie muss linear polarisiert sein.	Sie muss die doppelte Wellenlänge der Signalwelle haben.	Was wird bei einem Hologramm aufgezeichnet?	Das Interferenzmuster der gestreuten und der nicht gestreuten Beleuchtungswelle.	Die Streuung der Beleuchtungswelle am Objekt.	Die Phasenverschiebung der Referenz- und der Signalwelle.	Die Überlagerung der Rekonstruktions- und der Signalwelle.	Wohin wird ein Punkt des Objekts bei einer Hologrammaufnahme gespeichert?	Auf die gesamte Photoplatte.	Auf einen Punkt auf der Photoplatte.	Auf eine Linie auf der Photoplatte.	Auf Kreislinien auf der Photoplatte.	2	4	2	1	1	4
p5	11	physics	1	W. Demtröder: Experimentalphysik 3, Springer, 2010.	Durch Einführen der effektiven Masse können Elektronen im Leitungsband und Löcher im Valenzband eines Kristalles wie freie Teilchen aufgefasst werden und bewegen sich am Energieminimum im Leitungsband und am Energiemaximum im Valenzband auf Parabeln. Da die effektive Masse im oberen Teil des Valenzbandes negativ ist, wird die Energieparabel der Löcher nach unten gekrümmt. Daraus ergeben sich zwischen den Parabeln die so genannten Standardbänder. Bei der Absorption eines Photons kann ein Elektron aus dem Valenzband in das Leitungsband angeregt werden. Weil der Wellenvektor des Photons sehr klein ist, wird die Wahrscheinlichkeit für einen solchen Übergang viel größer, wenn der Wellenvektor des Elektrons dabei erhalten bleibt, als wenn wegen der Impulserhaltung beim Übergang zusätzlich ein Phonon angeregt werden muss. Liegt das Minimum der Elektronenparabel im Valenzband senkrecht über dem Maximum der Löcherparabel, so sind senkrechte Übergänge bereits ab Photonenenergien in der Größe der Bandlücke möglich. Sind die Extrema gegeneinander verschoben, so sind direkte Übergänge nur bei höheren Photonenenergien möglich und indirekte Übergänge mit wesentlich kleinerer Absorptionswahrscheinlichkeit sind die einzige Möglichkeit für Photonenabsorption.	Bandstruktur von Halbleitern	Warum wird die effektive Elektronenmasse benutzt?	Die Elektronen verhalten sich dann wie freie Teilchen mit dieser effektiven Masse.	Die Elektronen bewegen sich dann im Kristall auf Parabeln.	Dann hängt die Energie der Elektronen nicht mehr vom Potential ab.	Weil die effektive Elektronenmasse ortsunabhängig ist.	Wann ist eine Elektronenanregung durch ein Photon wahrscheinlicher?	Wenn direkte Übergänge möglich sind.	Wenn der Wellenvektor des Photons sehr klein ist.	Wenn der Wellenvektor des Photons erhalten bleibt.	Wenn die Photonenenergie geringer ist.	Warum ist die Energieparabel der Löcher nach unten gekrümmt?	Weil die effektive Masse im oberen Teil des Valenzband negativ ist.	Weil der Abstand des Wellenvektors vom Ort des Energiemaximum im Valenzband komplex ist.	Weil die effektive Masse am Energiemaximum richtungsunabhängig ist.	Weil die Energie quadratisch von der effektiven Masse abhängt.	Wovon hängt die effektive Masse eines Elektrons in einem Kristall nicht ab?	Von der tatsächliche Masse des Elektrons.	Von Richtung der Geschwindigkeit des Elektrons.	Vom Betrag der Geschwindigkeit des Elektrons.	Von der Krümmung der Bandkante.	Warum ist die Dispersionsrelation hier quadratisch?	Weil sie an den Extremstellen approximiert ist.	Weil das Kristallpotential quadratisch ist.	Weil die Masse der Elektronen vernachlässigt werden kann.	Weil die Energie quadratisch mit der Wellenzahl wächst.	Wie groß ist die Besetzungsdichte der Elektronen bzw. der Löcher an den Bandrändern?	Sie geht gegen 0.	Sie wird maximal.	Sie ist auf dem gesamten Band konstant.	Sie geht gegen das Inverse der Zustandsdichte.	2	4	2	4	3	4
